Strom und Wärme
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| BHKW und Spitzenkessel Üblicherweise werden BHKW aus ökonomischen Gründen zusammen mit einem Heizkessel eingesetzt, das BHKW erreicht dann lange Laufzeiten, die Investitionskosten je produzierter kWh elektrischer Energie reduzieren sich damit. Für 1 kW BHKW-Leistung sind wesentlich höhere Investitionen im Vergleich zu einem kW Kesselleistung erforderlich. In den meisten Fällen ist es somit wirtschaftlich den Wärmespitzenbedarf mit einem oder mehreren Heizkesseln abzudecken. Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen weisen die optimale
BHKW-Anlagengröße je nach Gebäude und Nutzungsstruktur mit 10 bis 35 %
des thermischen Gesamtleistungsbedarfes aus. Die restliche Wärmeleistung wird mit Spitzenkesseln abgedeckt, die
je nach Anlagenkonzept parallel oder in Reihe zum BHKW geschaltet sind. Das BHKW
deckt dabei 40 bis 80 % des Jahreswärmebedarfes.
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